Eine Verrückte in einer verrückten Welt mit einem ach so normalen Leben

 


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Thoughts i can´t bear (Gedanken die ich nicht aushalte)

(Der Text ist mal wieder auf Englisch, aber ich werde die sinngemäße Übersetzung drunterschreiben)

It makes me feel so guilty... catching myself thinking of dying.

I know i would make people suffer if i killed myself and even considering to die seems pretty ignorant to me. So everytime i think of suicide or everytime i think of how tired i am of my own mind i want to smack myself and call myself a bitch to just think about leaving.

Most of the time i don´t even let these thoughts im my head but having them constantly knocking at the door to my mind is like knowing you locked death out but it`s waiting outside for a single open window, a single moment of weakness, to come in. Being in fear every second because a part of you fucking WANTS to let it in and you have to fight against that part as well as fight to keeping the thoughts themselfs out.

I guess it´s even more exhausting than actually letting them in but i couldn´t deal with the guilt, the self hate and the fear. Ceeping the thoughts out while i feel like my chest is being ripped apart (it´s even kind of a real sensation) by all the pressure inside me already is so hard that sometimes i fail and then the thoughts of making it all end are creeping into my head like a sweet poisonous fog filling every inch of my head.

And that´s where selfhate, fear and, more than everything else, guilt are appearing... making the pressure inside me much worse.

 

Es sorgt dafür, dass ich mich so schuldig fühle... wenn ich mich dabei erwische, wie ich an´s Sterben denke.

Ich weiß, dass Leute darunter leiden würden, wenn ich mich umbringen würde, und selbst der Gedanke an Selbstmord erscheint mir ziemlich ignorant. Jedes Mal wenn ich an Suizid denke oder daran, wie müde ich meine eigenen Gedanken bin, will ich mir selbst eine verpassen und mich beschimpfen dafür, dass ich auch nur darüber nachdenke, aufzugeben.

Meistens lasse ich diese Gedanken gar nicht zu, aber sie klopfen durchgehend an die Tür zu meinem Kopf. Das ist als wüsste man, dass man den Tod ausgeschlossen hat, aber dass er draußen wartet, ständig auf der Suche nach einem offenen Fenster, einem Moment der Schwäche. Andauernd hat man Angst, weil ein Teil von einem verdammt noch mal WILL, dass er herein kommt und man muss sowohl gegen diesen Teil ankämpfen als auch gegen die Gedanken an sich.

Das ist sogar noch anstrengender als sie tatsächlich hereinzulassen, aber ich würde die Schuldgefühle, den Selbsthass und die Angst nicht aushalten. Die Gedanken draußen zu halten während mein Brustkorb sich anfühlt, als würde er von all dem Druck innen drin zerrissen werden, ist manchmal so schwehr, dass ich es niht schaffe. Dann kriechen die Gedanken daran, allem ein Ende zu machen, wie ein süßer , giftiger Nebel in meinen Kopf und füllen jeden Zentimeter davon.

Und das ist dann der Punkt, an dem Selbsthass, Angst und vor allem Schuldgefühle auftauchen... und den inneren Druck noch viel schlimmer machen.

8.11.14 00:15
 


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