Eine Verrückte in einer verrückten Welt mit einem ach so normalen Leben

 


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Ein klein wenig autoaggressiv

Kaum bin ich allein, wird mein Kopf mein Gefängnis und meine Gedanken zum Albtraum. Ich kann nicht sagen warum, den Auslöser kenne ich nicht. Ich weis nur, dasses in meinem Kopf kaum auszuhalten ist, wenn ich keine Gesellschaft habe. In meinem Inneren breitet sich ein schleichendes, lähmendes Gefühl der Taubheit aus. Der Taubheit sage ich - aber eigentlich ist es viel schwerer zu beschreiben. Ich fühle mich schwer, gelähmt, werde aber trotzdem unruhig und finde keine Position, in der ich mich irgendwie wohlfühlen würde. Ich fange an, mich selbst zu verabscheuen, fühle mich schwach und hilflos, gefangen, will eigentlich nur noch vor meinem Leben weglaufen. Ich kriege das Gefühl, diese Emotionen im wahrsten Sinne des Wortes auskotzen zu wollen. Jeder meiner Gedanken konzentriert sich auf Methoden, diese Gefühle möglichst schnell und möglichst effektiv zu unterdrücken... außer zu schlafen sind diese Methoden alle aber nicht grade das, was man gesund oder gut für mich nennen würde. Kurz gesagt: Ich muss mich die komplette Zeit nicht nur mit einem Kopf herumschlagen, der gleichzeitig voll und leer ist, sondern auch noch mit dem ständigen Drang, mir eine Klinge über die Haut zu ziehen, mir die Zähne in den Arm zu schlagen, meinen Kopf auf etwas Hartes zu schlagen, meine Hände unter heißes Wasser zu halten oder etwas anderes zu tun, das wehtut. Manchmal wünsche ich mir wirklich, ich würde Alkohol trinken oder rauchen oder sonst was. Dann könnte ich das alles wenigstens irgendwie betäuben. Aber ich trinke nicht, rauche nicht und nehme keine Droge und ich weis ganz genau, dass ich mich dafür hassen würde wenn ich es doch täte. VERDAMMT ABER ICH WILL EINFACH NUR NOCH RAUS AUS MEINEM KOPF
14.7.14 20:55
 


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