Eine Verrückte in einer verrückten Welt mit einem ach so normalen Leben

 


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Wer denkt nach? Und wen interessiert´s?

Es gibt Menschen, die machen sich keine Gedanken über unsere Gesellschaft und werden es auch nie tun.


Es gibt Menschen, die sich Gedanken über die Gesellschaft machen, und denen es anschließend wieder egal ist.


Und es gibt Menschen, die sich Gedanken über die Gesellschaft machen und zu dem Schluss kommen, dass sie verkommen und scheiße ist, die die Gesellschaft deswegen hassen und es gerne anders hätten.


Ich denke, dass anfänglich jeder in die erste oder in die zweite Kategorie gehört. Wie kommen also Leute dazu, sich der dritten Kategorie anzuschließen? Indem sie selbst miterleben, wie oberflächlich und beschissen die Gesellschaft ist und ihnen dadurch nur noch diese Meinung übrig bleibt.


Menschen sind grundsätzlich egoistische Wesen, dafür sorgt unser Selbsterhaltungstrieb. Wenn man nun immer einen guten Stand in der Gesellschaft hatte und auch nie wirklich gesehen hat, was die Gesellschaft schreckliches aus Menschen machen kann, dann hat man keinen Grund, sich dafür zu interessieren. Das würde nur Probleme und schlechte Gefühle mit sich bringen, also warum sollte man das freiwillig auf sich nehmen?


Meiner Theorie nach sind nur diejenigen letzterer Meinung, die schon einmal hautnah die Grausamkeit der Gesellschaft miterlebt haben, d.h. entweder selbst in der Haut des Opfers gesteckt haben oder Dinge gesehen haben, die sie aus ihrer gewohnten Bahn geworfen haben.


Allerdings entsteht wirklicher Hass auf die Gesellschaft nur, wenn man selbst das Opfer war. Wenn man nur etwas mit ansieht, dann kommt höchstens so etwas wie Abscheu auf, aber kein Hass.


Bisher bin ich in diesem Denken immer bestätigt worden. Ich persönlich gehöre übrigens zum letzten Typ.

25.11.14 12:14
 


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